Welle

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Welle

Sie kommt und sie geht. Der Tag vergeht und unsere Zeit verrinnt. Keiner weiß die Dauer der Zeit, die in uns bleibt. Zu kurz ist sie, um all das zu verstehen, um allen Fragen Einhalt zu gebieten. Die Welle ist wie eine Sanduhr.

Jede Kirche und jede Glaubensrichtung hat ihr für und wider.Über den Glauben und meinen Glauben schreibe ich nicht. Noch nicht. Die Welle kommt und scheint zu steigen.

Die Pastorin ist da alss Gottesdienerin und als Mensch. Sie ist ein Mensch, der mich versteht. Vor mir ist ein Mensch, der zuhört. Ich bekomme Mut kann Kraft sammeln. Neue Energie soll mich durchfluten, um alles durchzustehen. Positive Energie benötige ich für das, was kommt.

Es tut gut zu sprechen, zu denken und zu fühlen. Fragen, die man meist verdrängt und Dinge, an die man längst nicht mehr denkt kommen in mir auf. Gefühle kommen auf von anno dazumal. Zeit zum denken, Zeit zum fühlen. Doch keine Zeit in mir, das das was ist versteht.

Wieder intensiv Leben möchte ich. Zurück zum Ursprung und zurück zum inneren ich und zurück zum Sinn des Ganzen kommen. Das muss mir gelingen. Es wird gelingen, denn ich bin zuversichtlich.

Vieles ist viel zu schnell verdrängt. Der Tag hat mir erneut gezeigt, worauf man wieder achten muss. Welle kommt und Welle geht.

Was belastet, wird durchdacht und nicht verdrängt. Immer hin zum Licht. Auch verstehen, was das Schlechte ist und immer wieder hin zum Licht

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