Wachsam sein

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Wachsam sein

Nach längerer Zeit habe ich mich mal wieder durch unzählige Videoclips geklickt, die neu in den sozialen Netzwerken geteilt wurden. Als Vater (einer mittlerweile erwachsenen Tochter) fiel mir ein Kurzfilm besonders auf. In ihm wird beschrieben, wie leicht Kinder Mithilfe eines Hundebabys beeinflußbar sind.

Während ich den Clip anschaue, möchte ich es nicht glauben. Da denkt man, die Kinder genießen eine entsprechende Erziehung und nehmen diese an und erfährt, wie leicht sich alles Sein in Wohlgefallen auflöst.

Es erschreckt doch immer wieder, wenn man sieht, wie schnell unsere Kinder zu beeinflussen sind. Dieses sollte für jeden Vater und jede Mutter bedeuten: Passt mehr auf Eure Kinder auf! Es kann nicht sein, dass es nichts weiter bedarf als einen Welpen, um ein kleines Kind zu beeinflussen.

Alle Ängste und alle Warnungen sind verflogen und die Kinder gehen mit einem fremden Menschen mit.
Geht mit offenen Augen durch die Zeit und warnt auch andere Mütter und andere Väter vor solchen Situationen. Es passiert schneller als man denkt, dass ein (oder das eigene) Kind vermisst wird. Dieses muss nicht sein!

Wachsam sein

Legt Eure Handys aus der Hand, während Ihr auf Euere Kinder aufpaßt. Geht nicht mit dem Gedanken „Es wird schon nichts passieren!“ durch die Welt. Macht die augen auf und schaut bewußt nach, was um Euch herum passiert.

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