Todestag meiner Mom 2014

Todestag meiner Mom 2014

Todestag meiner Mom 2014

Todestag meiner Mom 2014

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Kaum dreht man sich einmal um, ist wieder ein Jahr vorbei. Ich sage immer: „An unseren Kindern sehen wir, wie schnell wir selber doch alt werden.“

Drei Jahre ist es her, seid meine Mom von uns gegangen ist. Oft denke ich an sie, bin traurig, bin froh. Kennt Ihr das, hin und her gerissen sein von seinen Gefühlen? Und doch heißt es immer wieder: Nach vorne schauen.

Ich erinnere mich an die vielen schönen Momente, die wir gemeinsam auf dieser kleinen Welt verbringen durften. Dein Lächeln hat sich tief in meinem innern festgebrannt. Du sagtest mir einmal: Auch wenn Du einen Schritt rückwärts gehst, so vergesse nicht dabei, dass Du bereits zwei Schritte vorwärts gegangen bist.

Nach all den Jahren voller Schmerzen und nach all den Jahren von ihrer Krankheit gezeichnet wird es ihr bestimmt gut gehen… dort, wo sie sich gerade befindet.

Wer weiß, vielleicht schaut sie gerade jetzt zu uns herunter und winkt uns zu. Du wirst nie vergessen sein. Ich überlege, wie es wohl nach dem Tode ist. Ich glaube sehr wohl, dass der Tod nur ein Teil des Ganzen ist. Es ist ein Teil wie die Geburt, das Leben, der Moment. Alles ist nur eine Momentaufnahme.

Vielleicht sehen wir uns alle später wieder. Keiner kann es sagen und alle sind am mutmaßen. Vielleicht ist es gut, dass wir es nicht wissen. Es ist ein Grund dafür, die Hoffnung des eigenen Glaubens in sich zu tragen.

Todestag meiner Mom 2014

Zu gerne hätte ich ihr noch so vieles erzählt. Ich vermisse sie, vermisse ihr Lachen und ihre tröstenden Worte, wenn es mir nicht gut gibg.

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