erinnerungen

Erinnerungen

Erinnerungen Gedenken wir all den Menschen am anderen Ende des Regenbogens. So nah sind sie und doch so weit entfernt. In Gedanken und Erinnerungen an all die vergessenen Menschen, die viel zu früh von uns gegangen sind. Ich verspreche Euch: Wir sehen uns wieder. Es ist schwer, wenn ein geliebter Mensch gegangen ist, glücklich zu sein. Zu tief sitzt der Schmerz in einem, als dass man positive Gedanken fassen kann. Und doch müssen wir uns vor Augen führen, dass das Leben weitergeht. In uns und um uns herum. Ich sage mir, dass die Menschen nicht von uns gegangen sind. Sie sind lediglich voran gegangen, um uns den Weg zu weisen. Das Leben ist nur ein Bruchteil des Ganzen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, was nach dem Tod geschehen wird. Er ist Teil des Ganzen und wir müssen lernen, mit ihm im Positiven auseinander zu kommen. Damals Es ist

Liebe Mom - Todestag 2016

Liebe Mom – Todestag 2016

Liebe Mom – Todestag 2016 Ich lache, ich weine und ich denke an Dich. Manches Mal glaube ich, dass Du nach dem Rechten und mir über die Schulter schaust. Oftmals frage ich mich, wie es wohl ist… dort, wo Du jetzt bist. Es fehlt an Vorstellungsgabe. Manchmal fällt es mir schwer an das JETZT zu denken und an das, was wohl noch kommen wird. Weißt Du, wenn ich die Nachrichten schaue, wenn ich sehe und erlebe, was um uns herum passiert, so glaube ich: Seid froh, dass ihr das Jetzt nicht mehr erleben müßt. Früher bist Du mit Dad auf Reisen gegangen. Ist dieses noch möglich? So, wie Ihr es Euch immer realisiert habt? Dann erinnere ich mich an einen Satz, den Du mir sagtest: Mein Garten ist meine Insel. Die Insel zum Inneren. Rückzugsort. Ort der Ruhe und des Friedens. Oft habe ich diese Einstellung belächelt. Mit den Jahren

Der Tod ist immer und überall

Der Tod ist immer und überall Immer wieder holt mich die Vergangenheit ein. Dieses geschieht meist dann, wenn man gar nicht damit rechnet. So wie jetzt. Wieder liegt ein Mensch in meinem Freundeskreis im Sterben. Es kommen wieder  all die Erinnerungen des Letzten Jahres auf. Es ist gerade einmal ein gutes Jahr her, dass meine Eltern starben. Zu gerne würde ich davonfliegen. Hin zur Sonne entlang dem Meer. Vergessen und neu anfangen wäre mein Plan. Doch mache ich es mir da nicht zu einfach? Ich stelle mich der Gegenwart und schaue in das Dunkle was beginnt, mich zu umgeben. Es ist nicht schlimm, denn nach jeder Dunkelheit folgt die Helligkeit. Lernen mit der Gegenwart umzugehen. Ich muss immer wieder lernen, dem licht engegen zu gehen, wenn ich dem Dunkeln begegne. Vielleicht liegt es daran, dass zu oft Gedanken und Gefühle verdrängt wurden, um mit der Gegenwart besser klar zu kommen.