Schmerz

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Und wieder einmal ist Freund Schmerz zu Besuch. Nicht nur, dass ich mich seid Tagen mit einer Grippe rumärgern muss, hat sich nun eine Rippenprellung dazugesellt.

Man stelle sich vor: Jede Bewegung tut weh. Während dieser Schmerzen muss man husten. Daneben die Nase, durch die man kaum atmen kann. Eine Rippenprellung ist etwas, was ich keinem Gegenüber gönne.

Der gestrige Besuch im Krankenhaus hatte zumindest eine positive Seite: Während der Untersuchngen wurden per Ultraschall direkt alle Organe „angesehen“. Resultat: Keine Auffälligkeiten.

Die nächsten Wochen sind gerettet: Der Arzt hat mir Ruhe „verordnet“. Dazu gibt es die entsprechenden Schmerzmittel. Welch Freude, als er mir mitteilte, dass solch eine Rippenprellung eine „Geschichte“ von mehreren Wochen sei.

Mein Chef hat sich bestimmt gefreut, als ich ihm meine Arbeitsunfähigkeit mitteilte. So ist das Leben und jeder hat seine Packung zu tragen.

Und warum die Rippenprellung? Vor dem Haus haben wir genau drei Treppenstufen. Mit dem Rücken zu diesen Stufen zog ich mir Schuhe an. Dabei ging ich einen Schritt rückwärts und es war um mich geschehen.

Ich fiel rückwärts diese wenigen Stufen hinab und landete auf dem Rücken. Meine Frau hat sich vor Lachen nicht mehr beruhigen können, die dieses mit angesehen hatte. Ihr könnt Euch vorstellen: Mir war bestimmt nicht nach lachen. Vielmehr konnte ich mich vor Schmerzen kaum bewegen.

Irgend wie habe ich mir den Wechsel ins neue Jahr anders vor gestellt.

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