Arztbesuch

 











Der nächste Arztbesuch ist angesagt. 
Die Schmerzen im Unterbauch sind durch die Tabletten weniger geworden. 
Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Schmerzen von der Hüfte her kommen und nicht aus der 
Leiste. 

Ein weiteres Problem, welches ich nun habe: 
Durch die erhähte Tabletteneinnahme, reagiert meine Haut allergisch. 
An Armen und Gelenken snid großflächige Stellen ähnlich einer Schuppenflechte entstanden.

Wieder wurde ich beim Arzt vorstellig. 
Nach kurzer Untersuchung kam, was kommen mußte. 
Erneute Vorstellung im Krankenhaus. 
Empfehlung: Diagnostic über Röntgenaufnahme. 

Ich frage mich, warum nicht bereits beim ersten Besuch im Krankenhaus dieses empfohlen wurde. 
Warum versucht man zunächst einmal den Patienten mit Medikamenten "ruhig zu stellen"?

Ich fühle mich wie ein Pingpong-Ball. Also kommt nun die erneute Vorstellung im Krankenhaus.
Es wurden entsprechende Röntgenaufnahmen vom Beckenbereich getätigt. Nun die neue Diagnose:
Addiktorenansatzssyndrom in der linken Leise und geringe Coxarthrose links.

In der Umkehrfolge bedeutet es im akuten Fall: Weiterhin Schmerztherapie, Einstellen auf einen
langwierigen Heilungsprozess. 

Nun stellt sich mir die Frage: Kann ich nächste Woche wieder arbeiten? 
Morgen werde ich wieder beim Hausarzt vorstellig werden, damit mir die richtigen Medikamente 
verschrieben werden können.
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Halloween


















Mein eigenen Gedanken zum Thema:
Halloween ("All Hallows' Eve": "Aller Heiligen Abend") steht vor der Tür.
Wie war es früher? Wie ist es heute?

Gruselig verkleidete Gruppen ziehen von Haus zu Haus und fordern an der Tür Süßes. 
Wird das verweigert, gibt es "Saures". 

Auf entsprechenden Partys wird in Verkleidung gefeiert.
Es gibt Kürbissuppe oder -kuchen.
Vor den Türen stehen ausgehöhlte, beleuchtete Kürbisse.

Zwischen Osterhase und Weihnachtsmann hat sich der Kürbis auch in Europa und in
Deutschland etabliert. Selbst der Einzelhandel gibt bekannt, dass diese Artikel
in zweistelligen Wachstumsbereich liegen. 

Ist es der Bereich der Unterhaltung, oder lädt Halloween zur Begegnung mit dem Okkulten 
ein? 

An dieser Stelle könnte ich viel zur eigentlichen thematik schreiben. Doch das wäre 
übertrieben, da man im Internet bereits leicht zum thema recherchieren kann:

Ein Beispiel wäre das Nachschlagewerk "Wiki". 

Jeder hat eine eigene Einstellung zum diesem Thema.
Der Ursprung soll bei den Kelten zu finden sein.
Die Kelten glaubten an ein Leben nach dem Tod und sie glaubten, 
dass an diesem Tag die Welt der Toten mit der Welt der Lebenden verschmelzt. 
Doch wie ist es in Deutschland in der Gegenwart? Hält man an den alten Bräuchen fest, 
am Ursprung?
Oder ist es Kommerz?

Bereits vor Jahren war ich dem ausgehöhlten, mit einer Kerze leuchtenden Kürbis verfallen.
Freunde wurden eingeladen. Auf dem Tisch gab es entsprechende Dekorationen.
Später bin ich davon abgekommen. Aus meiner Sicht heraus wurde der alte Glaube immer 
weniger gesehen. 

Der Kommerz rückte in den Vordergrund und ich besonn mich auf das Wesentliche in meinem 
Innern. Ich beschäftige mich mehr mit dem eigenen Glauben. Ich denke darüber nach, woran
und an was ich glaube. 

Vielmehr stelle ich mir die Frage: Was ich jetzt und hier wichtig für mich? Was zählt 
wirklich.

Was ist für Dich wichtig? Wie denkst Du über dieses Thema? 

 

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Leistenbruch


















Manches Mal frage ich mich: "Was kommt als Nächstes?"

In der letzten Woche lag ich ab Mittwoch mit Rückenschmerzen flach. 
Beim Arztbesuch wurden mir ein paar Schmerztabletten und drei Tage "Arbeitspause" verschrieben:
"Wenn es nicht besser wird, kommen Sie noch einmal vorbei." Dieses wurde mir vom Arzt 
mitgeteilt.

Freitag, nachdem die Schmerzen weiterhin da waren, ging ich erneut zum Arzt.
Der behandelnde Arzt meinte nur, es würde nur einen Moment dauaern, um Linderung zu schaffen.
Er bat mich darum auf der Behandlungsliege Platz zu nehmen.

Mit geschickten Handgriffen renkte er meine Wirbel zurecht und ich spürte direkt Linderung.
Der Dr. schrieb mich den Rest der Woche krank und meinte, ich könne Montag ohne Probleme 
wieder arbeiten.

Kaum hatte ich zwei Tage gearbeitet, bekam ich Unterleibsschmerzen auf der linken Seite.
Super! Kaum ist eine Beschwerde weg, kommt die Nächste.

Wie nicht anders zu erwarten war (ein unglück kommt selten alleine), war ich am Donnerstag
wieder beim Arzt. Nach einer eingehenden Untersuchung schrieb er mir direkt eine Überweisung 
ins ansässige Krankenhaus. Diagnose:
Leisten- oder Narbenbruch.

Krankenhaus, ich grüße Dich. Weitere Behandlung? Etwas gegen die Schmerzen? Nein, Fehlanzeige. 
Ich solle mich zur Weiterbehandlung an meinen Hausarzt wenden. 
Der Arzt hat gefragt, ob ich mit der Behandlung im Krankenhaus zufrieden sei.

Resultat des Ganzen: Wir nehmen brav mehrmals täglich Schmerzmittel und warten der Dinge,
die da kommen. Nächste Woche Donnerstag stht der nächste Arzttermin bevor. Bis dahin bin
ich krank geschrieben. Auf meine Frage, warum die Schmerztherapie angewendet wird, wurde mir
geantwortet:
" Wir gehen davon aus, dass der angehende Leistenbruch sich generiert, oder sich zum richtigen 
Bruch entwickelt, um operiert werden zu können."
Welch Aussichten!
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