Kellerkind

Endlich ist es wieder soweit: Ich kann mich wieder halbwegs ohne Schmerzen bewegen und agieren. Heute beginnt mein erster Arbeitstag nach der Rippenprellung in Oberhausen. Ich bin gespannt, wie ich den Tag „hin“ bekomme.
Zumindest kann ich nun sowohl auf der Arbeit, als auch zu Hause wieder weiter agieren. Ich freue mich schon darauf. Ja, Ihr habt es richtig gelesen: Ich freue mich wieder richtig arbeiten zu können.
Man kann es sich nur schwer vorstellen, aber wenn man über Wochen nichts richtig tun kann, ist es eine Wohltat, wieder im normalen Alltag eintauchen zu können.
Alt bewährt ist immer gut. Das trifft vor allen Dingen zu, wenn es darum geht noch einen gemütlichen Kaffee zu trinken, bevor ich losfahre. Ein Dank an die Gleitzeit.
Zum Wochenende geht es weiter im Keller. Dort ist ja noch einiges liegen geblieben, wie man auf den letzten Bildern unschwer sehen konnte:
• Teppich verlegen
• nächsten Raum streichen
• Werkstatt entrümpeln (30 Jahre Vorbesitzer – Sammler und Jäger – schreibe ich da nur)
Was mir noch Kopfzerbrechen bereitet ist das ehemalige „Saunazimmer“, in dem auch die Waschküche integriert war. Dort soll bzw. muss die Sauna eleminiert werden (kein Standart mehr), die Decke bedarf einer Spezialbehandlung mit Bleiche dank Schimmel aus der Vergangenheit…
Ich glaube, wenn ich dieses Stadium erreicht habe, ist bereits Frühling und die Arbeit im Garten kann für dieses Jahr beginnen

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