Dad Todestag 2013

Dad Todestag 2013

Dad Todestag 2013

Ich weiß, dass Du zwischendurch zu uns schaust. Du bist wie ein kleiner Kobold der uns über die Schulter schaut.

Die Zeit vergeht wie im Fluge. einmal umgedreht ist ein Jahr vergangen. Wie ist es Dir ergangen im letzten Jahr? Im Wohnzimmer sehe ich Dein Bild, auf dem Du uns lächelnd anschaust. Ich bin traurig sowieso. Der Schmerz ist nach wie vor tief in mir. Ich glaube ich habe bis heute Deinen und auch den tod von Mom noch nicht richtig verarbeitet.

Zwischendurch verdränge ich die Tatsache, dass Du vor einem Jahr von uns gegangen bist. Dann denke ich: „Es ist mal wieder an der Zeit, anzurufen!“

Die Zeit vergeht und bleibt nicht stehen. Vor ein paar Tagen habe ich im Radio Sailing gehört. Kurz danach hörte ich Over The Rainbow und musste unweigerlich an Dich denken. An Mom habe ich gedacht und daran, wie wir so manche Abende nach der Arbeit verbrachten. Du fehlst mir sehr.

Dad Todestag 2013 – manchmal möchte ich es nicht wahrhaben

Eine Kerze brennt nun nur für Dich und tief in mir bist Du in meinen Gedanken. Wir hatten uns noch so viel vor genommen. Du wolltest noch mehr lernen. Zu gerne hätte ich Dir einen kleinen Teil meines Wissens geschenkt. Wir waren erst am Anfang.

Ich erinnere mich daran, wie Du mich angerufen hattest, damit ich Dir die Funktionsweise eines Computer erklären sollte. Es tat gut, Dir mein Wissen schenken zu können.

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