letzte hemd

Das letzte Hemd hat leider keine Taschen

Das letzte Hemd hat leider keine Taschen Populär wurde dieser Satz „Das Hemd hat leider keine Taschen“ in einer 1957 von Hans Albers aufgenommenen Fassung für den Film Das Herz von St. Pauli. Im Lied geht es darum, jemanden zu trösten, der sein Geld verloren hat, obgleich er immer sparsam lebte. Das Lied erinnert daran, dass das Geld nach dem Tod keinen Wert mehr hat. Im Refrain des Liedes heißt es: „Drum laß uns schnell Den kleinen Rest vernaschen. Im Himmel braucht der Mensch bestimmt, bestimmt kein Geld.“ Es hat daher keinen Sinn, sehr viel Besitz anzuhäufen. Wunsch Monat für Monat sehe ich zu ein paar Euro an die Seite zu legen. In meinen Gedanken und auch durch meine Erziehung wurde ich angehalten, sparsam zu leben. Mir wurde beigebracht, dass es für jeden von uns „schlechte Zeiten“ geben kann und man dafür vorsorgen solle. Man spare in guten Zeiten, um

zweiter advent

Zweiter Advent

Zweiter Advent Der zweite Advent – zur Ruhe kommen und den Tag genießen. Mit all seiner Pracht brach auch bei uns der Winter herrein. Bis zum Nachmittag schneite es und alles um uns herum wurde zu einer weißen Winter-Schnee-Landschaft. Leider hielt dieses nicht an und bereits am frühen Abend fing es wieder an zu tauen. Zeit für mich die Gedanken schweifen zu lassen. Wie geht es mir, wie geht es uns? Im Grunde genommen können wir uns sehr freuen: Wir haben ein Dach über dem Kopf, Arbeit, genug zu essen. Auch gesundheitlich geht es (zumindest im Verhältnis gesehen) sehr gut. Die Realtität holt uns alle ein: Anderen Menschen geht esviel schlechter als uns. Bei diesen Menschen sind meine Gedanken. Die Temperaturen sinken immer weiter und ich denke an die Menschen, die die Nacht im Freien verbringen müssen, da sie kein Dach über dem kopf haben. Ich stelle mir die Frage,

Todestag

Erster Advent

                    Heute ist der Erster Advent 2017. Hast auch Du das Gefühl, dass die Zeit wie im Fluge vergeht? Als Kind war gerade die Weihnachtszeit etwas ganz besonderes. Das Gefühl der Besinnlichkeit war etwas besonderes. Wenn ich meine Augen schließe, rieche ich förmlich die Zimtsterne, die meine Mutter gebacken hatte. Im Dezember war es normal im Schnee herum zu tollen, Schneemänner zu bauen und sich danach an der Heizung aufzuwärmen. Jeden Tag wurde ein Türchen am Adventskalender geöffnet. Ok, so manches Jahr wurden die Türchen bereits viel früher geöffnet, um sich an der Schokolade zu ergötzen. Danach wurden diese wieder brav verschlossen und man tat so, als wären alle Türchen nnoch gefüllt. Als Kinder versammelten wir uns in der Küche, um dem Weihnachtsmann unsere Wunschzettel zu schrei- ben. All unsere Wünsche waren sehr wohl überlegt. Es sollten besondere Wünsche sein. Wünsche,