Lungenkrebs

Lungenkrebs

Wenn Du denkst, Du hast Ruhe, holt Dich die Wirklichkeit ein. In den letzten Jahren dachte ich, der Krebs in mir oder um mich herum sei verbannt. Nun muss ich der Wirklichkeit wieder einmal ins Auge sehen. Diagnose Lungenkrebs Ich habe meinen Schwager im Krankenhaus besucht. Zuvor wurde er mit der Diagnose Lungenentzündung behandelt. Als die Behandlung mit Antibiotiker nicht anschlug bekam er eine Überweisung ins Krankenhaus. Die gesamte Woche hatte er die verschiedensten Untersuchungen. Gewebsproben wurden zur Untersuchung ins Labor geschickt. Zu diesem Zeitpunkt gab es zwei mögliche Diagnosen: Im positiven Fall ein Abzess, im negativen Fall Lungenkrebs. Fünf Tage hatte es gedauert bis er die Diagnose bekam: Bronchialkarzinom. Als ich davon erfuhr, verschlug es mir den Atem. Ich wollte es zuerst nicht glauben, wollte es beiseite schieben. Die Gedanken, die in einem vor sich gehen, können oftmals nur die Menschen nachvollziehen, die selber einmal mit dem Thema Krebs

Lebe

Sanduhr Stelle Dir vor, dass die Zeit die Dir im hier und jetzt verbleibt, mit dem Sand in einer Sanduhr vergleichbar ist. Schaust Du tatenlos zu, wie der Sand von der oberen Hälfte des Glases nach unten rieselt, ohne dass etwas passiert? Lebe hier und jetzt. Versuche gedanklich die Sanduhr umzuwerfen und schaue, was passiert. Sie liegt waagerecht vor Dir. Stillstand beim Sand. Beginne den Moment zu genießen. Atme tief durch und überlege, wie Du nun vorgehen möchtest. Du hast zwei Möglichkeiten: Du läßt die Uhr für das jetzt liegen und genießt jeden Atemzug der Gegenwart. Auf der anderen Seite, kannst Du die Sanduhr wieder aufstellen und faszinierend zuschauen, wie der Sand durch die Gläse rieselt. Was erfüllt Dich mehr? Wie es war Jeder von uns hat seine eigene Sanduhr, die ihm aufzeigt, wie lange man noch im Jetzt verweilen darf. Was stört Dich daran, den Moment zu genießen, Dich

erinnerungen

Erinnerungen

Erinnerungen Gedenken wir all den Menschen am anderen Ende des Regenbogens. So nah sind sie und doch so weit entfernt. In Gedanken und Erinnerungen an all die vergessenen Menschen, die viel zu früh von uns gegangen sind. Ich verspreche Euch: Wir sehen uns wieder. Es ist schwer, wenn ein geliebter Mensch gegangen ist, glücklich zu sein. Zu tief sitzt der Schmerz in einem, als dass man positive Gedanken fassen kann. Und doch müssen wir uns vor Augen führen, dass das Leben weitergeht. In uns und um uns herum. Ich sage mir, dass die Menschen nicht von uns gegangen sind. Sie sind lediglich voran gegangen, um uns den Weg zu weisen. Das Leben ist nur ein Bruchteil des Ganzen. Dabei spielt es für mich keine Rolle, was nach dem Tod geschehen wird. Er ist Teil des Ganzen und wir müssen lernen, mit ihm im Positiven auseinander zu kommen. Damals Es ist