Neuer Job. The Show goes on

Es ist ein fliegender Wechsel. Und das ist gut so. Im Februar schrieb ich mehrere Bewerbungen und bekam von der Firma Hornbach in Wuppertal eine Jobzusage zum 01.03.2016! Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. So wie es nun scheint arbeite ich in einem krisensicheren Unternehmen. Es besteht die Möglichkeit in der Zukunft „aufzusteigen“. Was will ich mehr? Das, was ich früher gelernt habe, tue ich nun wieder. Verkaufen. Und das mit ganzem Herzen. Ich habe neue Aufgaben, neue Ziele. Ich kann mir gut vorstellen in diesem Unternehmen „alt“ zu werden. Wer weiß, was ich dort erreichen werde. Lassen wir

Zugzwang – Das Spiel des Arbeitgebers?

Das Warten auf die Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht Aachen geht weiter. Eigentlich sollten schon zwei Termine sein, die jedoch vertagt wurden. Der erste Termin wurde ohne Vorankündigung ein Tag vor Eröffnung der Verhandlung von der gegnerischen Seite abgesagt. Wie ich mitbekommen habe, wurde von mehreren Mitarbeitern eine Kündigungsschutzklage eingereicht. All diese Verhandlungen wurden abgesagt. Mittlerweile hat sich die Arbeitgeberseite mit meinem Anwalt in Verbindung gesetzt. Es wurde bekundet, dass ich einen alternativen Job bekommen soll. Schon wurde die Voraussetzung für eine Verhandlung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geschaffen, um auch den zweiten Gütetermin vor dem Arbeitsgericht abzusagen, bzw, zu vertagen. Aber:

Schlimmer geht immer

          Das Jahr sollte ruhig ausklingen. Gemütlichkeit, Fröhlichkeit, Zufriedenheit. Den Tag genießen mit Frau und Hunden. Leider habe ich nicht die Rechnung mit der Firma gemacht, in der ich seid knapp zehn Jahren am Arbeiten bin. Kündigung zum 28.02.2016 – verkündet über das Telefon – Vorankündigung Man will es kaum glauben und doch passiert es. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man gerade in einem Job angefangen hat zu arbeiten, oder bereits zehn oder 20 Jahre im gleichen Unternehmen tätig ist. Auch scheint es keine rolle zu spielen, ob ein Unternehmen zehn oder tausende Mitarbeiter