Arztbesuch

 











Der nächste Arztbesuch ist angesagt. 
Die Schmerzen im Unterbauch sind durch die Tabletten weniger geworden. 
Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Schmerzen von der Hüfte her kommen und nicht aus der 
Leiste. 

Ein weiteres Problem, welches ich nun habe: 
Durch die erhähte Tabletteneinnahme, reagiert meine Haut allergisch. 
An Armen und Gelenken snid großflächige Stellen ähnlich einer Schuppenflechte entstanden.

Wieder wurde ich beim Arzt vorstellig. 
Nach kurzer Untersuchung kam, was kommen mußte. 
Erneute Vorstellung im Krankenhaus. 
Empfehlung: Diagnostic über Röntgenaufnahme. 

Ich frage mich, warum nicht bereits beim ersten Besuch im Krankenhaus dieses empfohlen wurde. 
Warum versucht man zunächst einmal den Patienten mit Medikamenten "ruhig zu stellen"?

Ich fühle mich wie ein Pingpong-Ball. Also kommt nun die erneute Vorstellung im Krankenhaus.
Es wurden entsprechende Röntgenaufnahmen vom Beckenbereich getätigt. Nun die neue Diagnose:
Addiktorenansatzssyndrom in der linken Leise und geringe Coxarthrose links.

In der Umkehrfolge bedeutet es im akuten Fall: Weiterhin Schmerztherapie, Einstellen auf einen
langwierigen Heilungsprozess. 

Nun stellt sich mir die Frage: Kann ich nächste Woche wieder arbeiten? 
Morgen werde ich wieder beim Hausarzt vorstellig werden, damit mir die richtigen Medikamente 
verschrieben werden können.
Share

Leistenbruch


















Manches Mal frage ich mich: "Was kommt als Nächstes?"

In der letzten Woche lag ich ab Mittwoch mit Rückenschmerzen flach. 
Beim Arztbesuch wurden mir ein paar Schmerztabletten und drei Tage "Arbeitspause" verschrieben:
"Wenn es nicht besser wird, kommen Sie noch einmal vorbei." Dieses wurde mir vom Arzt 
mitgeteilt.

Freitag, nachdem die Schmerzen weiterhin da waren, ging ich erneut zum Arzt.
Der behandelnde Arzt meinte nur, es würde nur einen Moment dauaern, um Linderung zu schaffen.
Er bat mich darum auf der Behandlungsliege Platz zu nehmen.

Mit geschickten Handgriffen renkte er meine Wirbel zurecht und ich spürte direkt Linderung.
Der Dr. schrieb mich den Rest der Woche krank und meinte, ich könne Montag ohne Probleme 
wieder arbeiten.

Kaum hatte ich zwei Tage gearbeitet, bekam ich Unterleibsschmerzen auf der linken Seite.
Super! Kaum ist eine Beschwerde weg, kommt die Nächste.

Wie nicht anders zu erwarten war (ein unglück kommt selten alleine), war ich am Donnerstag
wieder beim Arzt. Nach einer eingehenden Untersuchung schrieb er mir direkt eine Überweisung 
ins ansässige Krankenhaus. Diagnose:
Leisten- oder Narbenbruch.

Krankenhaus, ich grüße Dich. Weitere Behandlung? Etwas gegen die Schmerzen? Nein, Fehlanzeige. 
Ich solle mich zur Weiterbehandlung an meinen Hausarzt wenden. 
Der Arzt hat gefragt, ob ich mit der Behandlung im Krankenhaus zufrieden sei.

Resultat des Ganzen: Wir nehmen brav mehrmals täglich Schmerzmittel und warten der Dinge,
die da kommen. Nächste Woche Donnerstag stht der nächste Arzttermin bevor. Bis dahin bin
ich krank geschrieben. Auf meine Frage, warum die Schmerztherapie angewendet wird, wurde mir
geantwortet:
" Wir gehen davon aus, dass der angehende Leistenbruch sich generiert, oder sich zum richtigen 
Bruch entwickelt, um operiert werden zu können."
Welch Aussichten!
Share

Glückspillen?

Wenn die Schmerzen unerträglich sind
man sich kaum bewegen kann
Rücken nur noch krumm
versucht man erst es selbst zu diagnostizieren.

"Man nehme eine (Glücks)Schmerzpille 
und morgen sieht alles besser aus".
Dazu die Wärmflasche - gut verpackt ins Bett

Und nun? 
Leichte Verbrennungen am Rücken
Schmerzen stärker als zuvor - also auf zum Arzt...

Kurze Diagnose: Verhoben, verdreht
Schnelle Hilfe: Andere (Glücks)Schmerzpillen und drei Tage Ruhe
Krankgeschrieben.

Morgens Pillen, abends Pillen
Schmerzen bleiben - Freitag ab zum Arzt.

Ärztehaus und Termin für zwischendurch
Stunde warten, Anderer Arzt.

Gleiche Diagnose.... und was nun?

"Das mit den Pillen lassen wir jetzt mal;
die werden gleich nicht mehr gebraucht.
Bitte einmal auf den Rücken legen.

Arzt legt mich auf Seite
dreht mich zurück, legt meine Arme auf meine Schultern
und umarmt mich.

Und dann?

Er drückt zu - immer wieder
und dauerndes Knacken an der Wirbelsäule.
Schmerzen fließen ab - ich kann es spüren.

Danach noch eine Spritze 
gut verteilt an meiner Wirbelsäule.
"Noch ein Tag Ruhe für die Wirkung und dann
können sie wieder springen wie ein junger Gott".

Seine worte in Gottes Ohr. Ich lasse mich überraschen.

Zumindest kann ich mich schon wieder bewegen

Share