silvester 2018

Silvester

Meine Lieben, das Jahr neigt sich dem Ende zu und viele von Euch haben (oder werden) Vorbereitungen für das diesjährige Silvester getroffen (treffen). Viele Blogger geben noch Tips und Anregungen, was das Essen, Kleidung, Örtlichkeiten für Freiern oder dergleichen angeht. Es gibt Stimmen, die sagen, das Fest könne nicht groß genug sein. Es wird Unmengen an Geld für ein Feuerwerk, Böller, alkoholische Getränke oder Lokalitäten ausgegeben. Das Weihnachtsfest hat noch zur Ruhe und Besinnlichkeit aufgerufen und kaum eine Woche später kann es nicht laut genug sein, um das Jahr zu verabschieden. Der Gegenüber wird dich fragen, was Du für Vorsätze

Träumen kann jeder von uns

Träumen

Es ist Zeit zum Zräumen. Kannst Du Dich an Deinen letzten Traum erinnern? Und hast Du Dir einmal Gedanken über dessen Bedeutung gemacht? Zu Beginn meiner Gedanken überlege ich, was als Traum bezeichnet wird: „Ein Traum ist eine psychische Aktivität während des Schlafes.“ Mal ehrlich: Erinnerst Du Dich daran, was Du die letzte Nacht geträumt hattest? Oder die Nacht davor? Im Grunde genommen erinnern wir uns an kaum einen Traum. Das ist aber auch nicht tragisch. Schließlich, träumen wir ja nicht nur von positiven, sondern auch von negativen Dingen. Man sagt, in den Träumen werden die Erlebnisse des Tages verarbeitet.

Familie

Erinnern wir uns: Wie war das „Leben“ als Kinder in der eigenen Familie? Ich erinnere mich, dass ich nicht schnell genug ausziehen wollte. Ich wollte erwachsen werden und auf meinen eigenen Füßen stehen. Ich muss eingestehen, dass zu dieser Zeit das Verhältnis zu meinen Eltern nicht gerade umwerfend war. Kurz nach meinem achtzehnten Geburtstag zog ich zu Hause aus. Die erste eigene „Wohnung“. Vielmehr war es ein untervermieteter Keller. Zu dieser Zeit absolvierte ich eine Ausbildung und hatte nich all zuviel Geld. Die Räume waren aber für mich bezahlbar. Mit meinem Auszug verlor sich der Kontakt zu meinen Eltern für

Zukunft

Zukunft Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen. Ein altes Sprichwort, welches doch so aktuell wie nie zuvor ist. Es hat so viel Bedeutung. Wie sieht es mit unserer Zukunft, unserer Erde aus? Mit einem Besitz kann man tun, was man will, aber mit einer Leihgabe sollte man verantwortungsvoll umgehen. Die Erde ist nicht unser Eigentum, sondern nur geliehen und unsere Kinder werden uns danach fragen, ob wir uns ihr gegenüber verantwortlich verhalten haben, oder ob wir Raubbau getrieben haben nach dem Motto: „Nach uns die Sintflut!“ Doch was tut der Mensch? Ist

was wirklich zählt

Was wirklich zählt

Was wirklich zählt Am Ende interessiert es niemanden, wie viel Geld wir verdient haben, welches Haus wir besitzen, oder welches Auto wir fahren. Am Ende des Lebens zählen nur die Momente, in denen wir glücklich waren. Besitz ist relativ zum Ganzen. Erinnerst Du Dich, wenn Du mit dem Gegenüber über das, was Du besitzt, geredet hast? Mein Haus, mein Auto, mein Boot…. Hast Du Dir einmal überlegt, ob diese Dinge wichtig sind? Dir geht es um die Größe des Hauses, um Komfort. Ein Kind fragt Dich, ob Du Blumen im Fenster hast. Ein Kind fragt Dich, welche Farbe Dein Auto

sehnsucht

Sehnsucht

Sehnsucht Vor vielen Jahren las ich bereits die Zeilen, die Du auf dem Bild siehst. Sie prägten sich bei mir ein. Ich stellte schon sehr früh fest, wie schmerzlich das Gefühl nach der wahren Liebe sein kann. Es ist die Suche nach dem Menschen, mit dem man gemeinsam alt werden möchte. Beim Aufräumen im Keller fand ich einen Zettel mit dem obigen Gedicht von Norbert Esser wieder. Aus meiner Sicht sind es wunderschöne Zeilen, die das Innere des Menschen und den innigsten Wunsch wiederspiegelt. Jeder von uns hat die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit in sich. Oft ist es schwer

baum

Baum des Lebens

Wo kommst Du her? Wo gehst Du hin? Was ist wichtig und was ist unwichtig? Sieh Dich als Baum des Lebens! Schau Dir Dein Inneres an: Prioritäten setzen Gedanken sortieren Gefühle verstehen Mensch sein Niemand ist vollkommen und niemand wird es je sein Ich bin ich und Du bist Du. Das ist alles was ich weiß. Wir gehen in unterschiedliche Richtungen doch das Sein sind die Wurzeln des Ganzen. Wenn Du dann denkst, ich sei weit weg von Dir, so glaube mir, ich werde ein kleiner Kobold sein, der Dir lächelnd über die Schulter schaut. Baum des Lebens Die Familie

Sonntag Morgen

Es ist Sonntag Morgen Schaue in Dein Inneres. Schau in Deine Seele. Lasse sie baumeln und genieße den Tag. Es ist Sonntag Morgen. Ruhe und Frieden liegt in der Luft. Ich glaube es wird ein wunderschöner Tag. Dabei ist es eigentlich gar nicht wichtig, was heute für ein Wochentag ist! Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele. Kehre zurück in Dein Inneres. Lehne Dich zurück und genieße den Tag. Es ist gar nicht schwer. Wenn Du Dir Mühe gibst, kannst Du sogar etwas vollkommen anderes erleben: Jeder Tag ist Sonntag Morgen Du glaubst es nicht? Es liegt

reichtum

Reichtum

Der wahre Reichtum Kennst Du den wahren Reichtum dieser Welt? Er ist in Dir und um Dich herum. Schaue Dich um und Du wirst erkennen was wirklich zählt. Du und nur Du bist dafür verantwortlich was Du in Deinem Herzen trägst. Du kannst mir glauben, wenn ich Dir schreibe, dass ein volles Bankkonto vielleicht ungemein beruhigend sein kann, aber kein wahrer Reichtum in sich trägt. Hast Du Dir einmal Gedanken darüber gemacht, was und wieviel Du von gewissen Bereichen in Deinem Herzen trägst? Was ist mit der Liebe und dem inneren Frieden? Wie schaut es aus mit Deinem wahren Glück?

maschine

Maschine

Maschine Du sollst funktionieren, am liebsten wie eine Maschine. Tag für Tag, Woche für Woche und was kommt dann? Motorschaden und Aussetzer sind an der Tagesordnung. Es kann nicht funktionieren, jeden Tag zu funktionieren. In uns sind Gefühle, Träume und Wünsche. Was ist mit ihnen? Sie sollen nicht zu kurz kommen. Träume sind wichtig. Wünsche sind genau so wichtig, wie das Essen und Trinken, welches wir zum Leben benötigen. In all den Jahren habe ich versucht, wie eine Maschine zu funktionieren. Im Beruf, in der Familie und bei meinen Freunden. Zu oft vergaß ich, auf mich selber zu achten, auf