Bitcoin – Die Seifenblase platzt

bitcoin - die seifenblase platzt

Bitcoin – Die Seifenblase platzt

Bereits am Ende des letzten Jahres hatte ich meine Gedanken zum Thema Bitcoin – Die Seifenblase platzt aufgeschrieben. Bisher und wohl auch in der Zukunft werde ich dort kein Geld investieren. Vielmehr bin ich dabei das Geschehen rund um diese Währung zu verfolgen.

Wenn man sich den aktuellen Kurs von meinem letzten Beitrag und den von diesem moment vergleicht, sieht man folgende Werte:

  • 18.12.2017 – 16.873,00 €
  • 22.12.2017 – 10.778,00 €
  • 18.01.2018 – 9.246,00 €

Ein Schelm, wer böses denkt. Jeder der mit seinem Geld spekuliert, weiß, worauf er/sie sich einläßt. Schon immer konnte man sehen, dass solche Bereiche einen Totalverlust seines Reichtums nach sich ziehen kann.

Sicher, wenn ich viel Geld über hätte, hätte ich vielleicht „mitgemischt“. Mittlerweile bin ich in einem Alter, in dem das Thema Sicherheit oberste Priorität besitzt. In sofern bin ich nur ein stiller Beobachter.

Wegen der ungewissen Zukunft des Handels mit Krypto-Währungen rutschte der Bitcoin-Kurs an der weltgrößten Börse Bitstamp unter die Marke von 10.000,00 €. Ungewisse Zukunft? Leider ja, denn der Handel hiermit ist vielerorts auf unserem Globus erschwert.

Es herrscht eine Menge Panik am Markt. Auslöser des aktuellen Ausverkaufs seien Pläne einiger Staaten, den Handel mit Bitcoin & Co. einzudämmen.

Christopher Keshian, Mitgründer des auf Cyber-Devisen spezialisierten Dachfonds Apex, sagte: „Die Kursausschläge von Bitcoin und anderen Krypto-Währungen sind ein erwartbarer und wichtiger Teil der Reise zu einer ausgewachsenen Anlageklasse.“

Was soll man dazu schreiben? Möchte er die Seifenblase nicht erkennen?

Problem

Es ist nicht nur die Erschwerung einzelner Staaten mit dem Bitcoin zu handeln, was den Kurs einbrechen läßt. Es gibt mittlerweile einige andere Kryptowährungen, die weniger Rechenleistung beim Transfer benötigen und genau so gefragt sind. Können sie den Bitcoin sogar komplett ablösen? Fragen, die uns mit Sicherheit in den nächsten Monaten beantwortet werden können.

Selbst meine Großeltern sagten einmal: Möchtest Du für schlechte Zeiten vorsorgen, so sammel ein wenig Gold und Silber. Da hast Du was in der Hand und kannst es tauschen (in der Not)!

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