Arztbesuch

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Der nächste Arztbesuch ist angesagt. Die Schmerzen im Unterbauch sind durch die Tabletten weniger geworden. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Schmerzen von der Hüfte her kommen und nicht aus der Leiste.

Ein weiteres Problem, welches ich nun habe: Durch die erhöhte Tabletteneinnahme, reagiert meine Haut allergisch. An Armen und Gelenken sind großflächige Stellen ähnlich einer Schuppenflechte entstanden.

Wieder wurde ich beim Arzt vorstellig. Nach kurzer Untersuchung kam, was kommen mußte. Erneute Vorstellung im Krankenhaus. Empfehlung: Diagnostic über Röntgenaufnahme.

Ich frage mich, warum nicht bereits beim ersten Besuch im Krankenhaus dieses empfohlen wurde. Warum versucht man zunächst einmal den Patienten mit Medikamenten „ruhig zu stellen“? Ich fühle mich wie ein Pingpong-Ball.

Also kam nun die erneute Vorstellung im Krankenhaus. Es wurden entsprechende Röntgenaufnahmen vom Beckenbereich getätigt. Nun die neue Diagnose: Addiktorenansatzssyndrom in der linken Leise und geringe Coxarthrose links. In der Umkehrfolge bedeutet es im akuten Fall:

Behandlung

Weiterhin Schmerztherapie, Einstellen auf einen langwierigen Heilungsprozess. Nun stellt sich mir die Frage: Kann ich nächste Woche wieder arbeiten? Morgen werde ich wieder beim Hausarzt vorstellig werden, damit mir die richtigen Medikamente verschrieben werden können.

In mir kommt der Gedanke: Ewig grüßt das Murmeltier. Vielleicht sollte ich einfach wieder arbeiten. Arbeiten macht frei und lenkt ab. Wenn ich zu Hause bin, ist die Situation die Gleiche, als wenn ich arbeiten würde.

Allerdings weiß ich nicht, wie mein Chef auf die Situation reagieren würde. Ich lasse mich überraschen, was der Hausarzt empfiehlt. Die aktuelle Situation bedeutet also nichts anderes, als abzuwarten, sich in Geduld zu fassen.

Zumindest bin ich froh, dass sich ein Leistenbruch im herkömmlichen Sinne nicht bewahrheitet hat. Überreizung der Innenmuskeln. Unweigerlich stelle ich mir die Frage, wie ich mir so etwas „eingefangen“ habe.

Ich überlege, ob ich das schwere Heben auf der Arbeit in Zukunft besser kontrollieren kann. Ich denke, dass dadurch vieles im Argen liegt.

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