Ahnenforschung

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Ahnenforschung

Mein Vater bekam vor Jahren von seiner Schwester einen kleinen handschriftlich erstellten Stammbaum seiner direkten Vorfahren geschenkt.

Als er starb, kümmerten meine Geschwister und ich uns um den Verbleib all seiner „gesammelten Werke“. Ich habe nach seinem und dem Tod meiner Mutter überwiegend persönliche Sachen wie Fotos, Briefe, Erinnerungsstücke und eben auch diesen kleinen Stammbaum an mich genommen.

Viel später, beim Aufräumen unseres Keller fand ich im letzten Oktober diesen Stammbaum wieder. Nun beschäftigte mich mit ihm. Schon nach kurzer Zeit wurde die Suche nach Verwandten und Ahnen immer interessanter für mich. Das Ergebnis läßt sich mittlerweile sehen unter:

https://www.myheritage.de/site-family-tree-306189951/ahnengallerie-stendel

Nach nunmehr einem halben Jahr aktiver Ahnenforschung habe ich ein paar tausend Vorfahren „gefunden“ und im bestehenden Stammbaum ergänzt. Manchmal ist es schwierig diese zuzuordnen. Auch entstehen immer wieder Fehler durch falsche Zuordnungen, doppelte Einträge oder auch Fahrlässigkeit.

Höchstwahrscheinlich muss ich mir zwischendurch noch einiges an Zeit nehmen, um in diesem Stammbaum Korrekturen durchzuführen, oder um ihn zu erweitern.

Aber ich muß eingestehen: Mir bereitet es viel Freude in alten Kirchenbüchern zu suchen, Ortsregister und auch „fremde“ Stammbäume ausfindig zu machen, um Daten für den eigenen Stammbaum zu finden.

Ich lasse mich überraschen, wie sich dieser Stammbaum entwickeln wird. Hast Du Dich schon einmal mit Deinen Vorfahren auseinandergesetzt? Glaube mir: Es ist sehr spannend, festzustellen, wo Du welche Vorfahren hast.

Ich finde es sehr interessant, wenn ich unseren Stammbaum unter dem Aspekt anschaue, dass die Familie Stendel nur in Deutschland „vertreten“ ist. Das ist ein absoluter Irrglaube. Wenn ich mir alle Daten genauer anschaue, ist nur noch ein kleiner Teil der Familie in Deutschland. Viele Mitglieder sind ins Ausland ausgewandert.

Mit einem Lächeln habe ich meine Frau gefragt, wie es wäre, ebenfalls auszuwandern. Durch das politische Bild in Deutschland ist dieses gar nicht mal so abwegig.

 

 

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