Die Liebe

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Die Liebe

Ja, du bist mein!

(Ein Gedicht zum Thema „Die Liebe“)

Ich will’s dem blauen Himmel sagen,
Und will’s der dunklen Nacht vertrau’n,
Ich will’s als frohe Botschaft tragen
Auf Bergeshöh’n, durch Heid und Au’n.
Die ganze Welt soll Zeuge sein:
Ja, du bist mein!
Und ewig mein!

In meinem Herzen sollst du leben,
Sollst haben, was sein Liebstes ist,
Du sollst, von Lieb und Lust umgeben,
Ganz fühlen, dass du glücklich bist!
Schließ‘ mich in deine Arme ein!
Ja, du bist mein!
Und ewig mein!

Hoffmann von Fallersleben 1798-1874

Wahre Worte

Es gibt so viele Texte, Gedichte oder Bilder zur Thematik Liebe. Die Liebe ist eines der tiefsten Gefühle, die ich in mir tragen. Das obige Gedicht ist roudabout 130 Jahre alt. Trotz alledem ist so viel Wahrheit in diesen Worten.

Sicherlich kannst Du nun der Meinung sein, dass der Text sehr „geschwollen“ geschrieben ist. Ich selber bin da etwas anderer Meinung. Wenn ich die Zeilen lese, bekomme ich Gänsehaut und wünschte ich könnte solch schöne Texte schreiben. Leider ist mir dieses bisher in solch einer Form noch nicht geglückt.

Meist sind es Gedanken, die ich zu Papier bringe, um sie später in meinem Blog zu verewigen. Nur zu oft lese ich später die Gedanken auf meinen Zetteln und lege sie in eine Schublade. Viel später erst schaue ich, was ich damit anfange.

Manchmal denke ich: „Nein, das lasse ich in der Schublade!“ Ein anderes Mal nehme ich einen der Zettel und fange an die Gedanken weiter auszuführen. Ich denke über einzelne Textpassagen nach und versuche ich mein eigenen Innere zu schauen.

Insbesondere wenn es um die Liebe, die Liebe zu meiner Frau, meiner Tochter oder den tieren geht, werde ich sentimental. Zu oft fehlen mir die richtigen Worte, um meine Gefühle in die richtigen Worte zu fassen.

Dann lese ich solche Texte wie den obigen und verpacke ihn in meine Gedanken.

 

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