ADAC

240555726_150_150Jeder von uns kennt die „Gelben Engel“, den ADAC. Dieser Verein hat derzeit roundabout 19 millionen Mitglieder. Fatal: Der Kommunikationschef – Michael Ramstetter – des Vereins ist gleichzeitig Chefredakteur der Mitgliederzeitschrift „Motorwelt“. Er räumt seine Posten.
Was war passiert? Der ADAC vergibt regelmäßig Preise für verschiedene Stimmwahlen zu den heimischen Autos. Unter anderem gibt es dort die Kategorie Lieblingsauto der Deutschen. Eben diese Kategorie wurde „geschönt“
Was mich besonders ins Grübeln bringt, ist die die Tatsache, dass solche Dinge immer wieder passieren. Da ist jemand gleichzeitig in zwei „Unternehmen“ in einer gehobenen Position und nutzt dieses aus. Kann man niemandem mehr trauen?
Folge: Ramstetter übernimmt dafür „die alleinige persönliche Verantwortung“ und habt sämtliche Funktionen beim ADAC niedergelegt. Doch das Vertrauen ist wieder einmal mißbraucht worden. Ein Schelm, wer böses denkt.
Nun stellt sich die Frage: Was ist denn nun wirklich das Lieblingsauto der Deutschen?

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Nur ein Werbespot

Es ist an der Zeit Gesicht zu zeigen.
Eigentlich ist niemand anders als die Anderen. Was ist wichtig? Worauf kommt es an? Es ist nicht wichtig, welche Sprache man spricht. Es ist nicht wichtig, welche Hautfarbe man hat. Noch vie unwichtiger ist es, welchen Stellenwert der Gegenüber in der Gesellschaft hat.
Versuche einmal hinter die Fassade des Einzelnen zu schauen. Wie war es seinerzeit bei der Geburt? Bei keinem von uns war es anders. Mensch sein und Mensch bleiben.
Leider erleben wir zu oft, dass Mitbürger andere Mitbürger aufgrund ihrer Herkunft versuchen zu diskriminieren. Wenn ich dieses mitbekomme, kann ich nur mit dem kopf schütteln.
Umso beeindruckender ist der obige Webespot. Mensch sein. Mensch bleiben. Achtung vor dem Gegenüber – egal welche Herkunft dieser hat!

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Tabaksteuer

kippenbecherUnd wieder ist es soweit. Von einer Minute zur Anderen schlägt die Stimmung um. Der heutige Tag war ein schöner Tag. Eigentlich. Bis zu dem Moment, an dem ich noch einmal los musste, um Zigaretten zu holen.

Nichtsahnend wie immer orderte ich meine Stange Zigaretten, legte das abgezählte Geld auf den Kassentresen. Ich wollte das Ladenlokal bereits verlassen, bis mich die Kassiererin eher mitleidig bat, ihr noch das restliche Geld zu geben. Welches restliche Geld?

Durch die aktuelle Erhöhung der Tabakstuer, kam ein Mehrpreis von 20 Cent pro gekaufte Schachtel hinzu. Was tun? Widerwillig gab ich ihr das restliche Geld und machte mich auf den Weg nach Hause.

Nun sitze ich frustriert am Schreibtisch. Erst mal eine Zigarette rauchen auf den Frust. Zahlen wir  nicht schon genug Steuern an Vater Staat?

Ich weiß, bereits im April wurde diese Erhöhung angekündigt. Bei einer Ankündigung jedoch verdrängt man diese.

Die Tabaksteuererhöhung wird bis 2015 in Stufen umgesetzt. Jedes Jahr steigt die Abgabe um vier bis acht Cent. Erstmals geschah diese Erhöhung im Mai 2011. Ich frage mich, wo diese Preise enden werden. Vielleicht ein Anlass, mit diesem Laster aufzuhören.

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