Schlimmer geht immer

Schlimmer geht immer Das Jahr sollte ruhig ausklingen. Gemütlichkeit, Fröhlichkeit, Zufriedenheit. Den Tag genießen mit Frau und Hunden. Leider habe ich nicht die Rechnung mit der Firma gemacht, in der ich seid knapp zehn Jahren am Arbeiten bin. Kündigung zum 28.02.2016 – verkündet über das Telefon – Vorankündigung und passend zum Jahreswechsel im Briefkasten! Ich weiß nicht was ich denken, sagen, schreiben soll. Das ist schon lange nicht passiert, dass mir die Worte fehlen. Man will es kaum glauben und doch passiert es. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man gerade in einem Job angefangen hat zu arbeiten, oder bereits zehn oder zwanzig Jahre im gleichen Unternehmen tätig ist. Auch scheint es keine Rolle zu spielen, ob ein Unternehmen zehn oder tausende Mitarbeiter beschäftigt. Recht lasch wurde ich davon in Kenntnis gesetzt, dass ein Auftraggeber (für den ich tätig war) die Verträge gekündigt hätte und für mich nun keine

Griff ins Klo

Der Tag wie ein Griff ins Klo

Der Tag wie ein Griff ins Klo Nicht nur, dass ich am Morgen feststellen mußte, dass das Display meines Druckers einen Sprung hatte Dieses werde ich verkraften. Das Gerät wird nun über den Computer angesteuert. nein, als ich mich ins Auto gesetzt habe (es war morgens um 8:00 Uhr), um dieses zu starten und um zur Arbeit zu fahren, passierte …… nichts. Das Gefährt wollte nicht mehr starten. Brav wie ich bin, wurde in der Vergangenheit das Auto regelmäßig in der Werkstatt gewartet, so daß ich von dieser einer Mobilitätsgarantie hatte. Flugs die Servicenummer angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass entweder vom ADAC oder von der Vertragswerkstatt ein Mitarbeiter erscheinen würde, um mir zu helfen. Nach einer Stunde Wartezeit erschien mir ein kleiner gelber Engel. Er schloß ein Diagnosegerät am Wagen und und….. das Gerät wollte seinen Dienst nicht verrichten. Entsprechend Fehlersuche auf die gute alte Art: Sicherungen prüfen, Leitungen

Weihnachtszeit

Weihnachtszeit

Weihnachtszeit Erinnert Ihr Euch noch? Weihnachten vor vielen Jahren. Weihnachtszeit in Eurer Kindheit…. Damals vor vielen Jahren noch, im Dezember kurz vor Weihnachten. Ich erinnere mich an folgende Geschehnisse: Unbeschwert tollen wir durch den hohen Schnee. Wenn man vom Spielen nach Hause kommt, riecht das ganze Haus nach Pfefferkuchen. Auf dem Tisch steht ein Adventskalender. Sonntags ist es ein Highlight, eine weitere Kerze am Kranz anzuzünden. Voller Erwartungen fiebern wir dem Weihnachtsfest entgegen. Jeder von uns Kindern will beim Wocheneinkauf dabei sein, um die vielen bunten Lichter und Geschehnisse im Supermarkt miterleben zu können. Die Kinderaugen werden immer größer, je näher das Weihnachtsfest rückt. Mit dem Hund werden lange Spaziergänge im Schnee absolviert. Anschließend heißt es sich bei einem heißen Becher Kakao aufzuwärmen. Gerade in der Weihnachtszeit reden wir viel. Wir lachen sehr viel, wenn wir beisammen sitzen. Es ist eine besinnliche Zeit, eine dankbare Zeit.“ Ich erinnere mich an