Kellerkinnd

Kellerkind am Wochenende

Kellerkind am Wochenende Endlich ist es wieder soweit: Ich kann mich wieder halbwegs ohne Schmerzen bewegen und agieren. Heute beginnt mein erster Arbeitstag nach der Rippenprellung in Oberhausen. Ich bin gespannt, wie ich den Tag „hin“ bekomme. Zumindest kann ich nun sowohl auf der Arbeit, als auch zu Hause wieder weiter agieren. Ich freue mich schon darauf. Ja, Ihr habt es richtig gelesen: Ich freue mich wieder richtig arbeiten zu können. Man kann es sich nur schwer vorstellen, aber wenn man über Wochen nichts richtig tun kann, ist es eine Wohltat, wieder im normalen Alltag eintauchen zu können. Alt bewährt ist immer gut. Das trifft vor allen Dingen zu, wenn es darum geht noch einen gemütlichen Kaffee zu trinken, bevor ich losfahre. Ein Dank an die Gleitzeit. Kellerkind zum Wochenende – Gedankengänge Zum Wochenende geht es weiter im Keller. Dort ist ja noch einiges liegen geblieben, wie man auf den

Resultate ADAC

Manipulationen beim ADAC

Manipulationen beim ADAC War es anders zu erwarten? Bereits hier habe ich meine Gedanken zum ADAC preis gegeben. Mittlerweile wurde vom Verein eingeräumt, dass die Abstimmungen im Bereich „Lieblingsauto der Deutschen und andere Abstimmungen“ über Jahre hinweg geschönt wurden. Der Kommunikationschef des Vereins, Michael Ramstetter, trägt weiterhin die alleinige Verantwortung für dieses Spaktakel. Karl Obermair hat dieses in einem Interview eingeräumt. Doch wusste wirklich niemand etwas von diesen Manipulationen? Nicht ohne Grund wurden doch eben diese Zahlen zu Gunsten der Gewinner geschönt. Nachtigall ich hör Dir trapsen. Bisherige Chronologie im Jahre 2014: • 13. Januar: Der VW-Golf ist nach einer ADAC-Umfrage das Lieblingsauto der Deutschen • 14. Januar: Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet über Manipulationen bei der Wahl • 16. Januar: Karl Obermair spricht von Unterstellungen und Unwahrheiten • 18. Januar: Der ADAC will zukünftig Auswertungen extern vergeben, damit keine Mißverständnisse aufkommen • 19. Januar: Der ADAC räumt Manipulationen ein •

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Der gute böse ADAC Jeder von uns kennt die „Gelben Engel“, den ADAC. Dieser Verein hat derzeit geschätzt 19 millionen Mitglieder. Fatal: Der Kommunikationschef – Michael Ramstetter – des Vereins ist gleichzeitig Chefredakteur der Mitgliederzeitschrift „Motorwelt“. Er räumt seine Posten. Was war passiert? Der ADAC vergibt regelmäßig Preise für verschiedene Stimmwahlen zu den heimischen Autos. Unter anderem gibt es dort die Kategorie Lieblingsauto der Deutschen. Eben diese Kategorie wurde „geschönt“. Was mich besonders ins Grübeln bringt, ist die die Tatsache, dass solche Dinge immer wieder passieren. Da ist jemand gleichzeitig in zwei „Unternehmen“ in einer gehobenen Position und nutzt dieses aus. Kann man niemandem mehr trauen? Folge: Ramstetter übernimmt dafür „die alleinige persönliche Verantwortung“ und hat sämtliche Funktionen beim ADAC niedergelegt. Doch das Vertrauen ist wieder einmal mißbraucht worden. Ein Schelm, wer böses denkt. Nun stellt sich die Frage: Was ist denn nun wirklich das Lieblingsauto der Deutschen? Andererseits: Ist