Kein Heizöl mehr

Kein Heizöl mehr

Kein Heizöl mehr Fünf Monate ist es her, dass wir Heizöl gekauft hatten. 2000 Liter wurden geordert mit dem Gedanken, dass dieses ausreichen würde, um zu einem besseren Zeitpunkt neues Heizöl kaufen zu können. Doch das ist weit gefehlt. Passend zu Ostern ist uns das teuer gekaufte Heizöl ausgegangen. Resultat: Wasser ist nur noch kalt am heutigen Tag, ebenso die Heizung. Was das bedeutet, kann sich jeder bei diesen Temperaturen vorstellen… Frust bei Frost pur. Duschen geht nicht mit kaltem Wasser. Also müssen wir Wasser auf dem Herd kochen, um uns damit zu waschen. Kein Heizöl mehr – Kamin seid Dank gibt es etwas Wärme Etwas Abhilfein den Räumen kann geschaffen werden. Zumindest der Kamin brennt bereits den ganzen Tag und gibt wohlige Wärme von sich. Ich schaue in das Lodern der Flammen und bin froh, zumindest den Kamin zu haben. Nur das Wasser bleibt kalt. Also zum Waschen und

Arri

Vom Pflegehund zum Prinz

Vom Pflegehund zum Prinz Arri – Ich bin Daheim, ich bleibe, ich bin jetzt! Im Januar bin ich nach Deutschland gekommen, um ein neues Heim zu finden. Und nun bin ich. Ich bleibe. Ich bleibe bei meinen Pflegeeltern…. Es gab Anfragen von Interessenten, doch immer hat etwas nicht „gestimmt“. Unabhängig davon taut er auf und findet das Vertrauen zu uns. Nun haben wir uns dazu entschlossen den Burschen nicht nur gute Pflegeeltern zu sein, sondern haben ihn in die Familie integriert. Er bleibt bei uns. Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht los, dass meine Frau eine absolute Pflegestellenversagerin ist und bleibt. Anfangs hatten Arri und ich kein besonders gutes Verhältnis. Wenn ich nach Hause komme, wurde ich kläffend begrüßt. Freude sieht irgendwie anders aus. Es hat eine ganze Zeit gedauert, bis mich der Hund als Familienmitglied akzeptiert hat. Diese Kleinigkeit gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Zumindest hat sich unser Familienzuwachs

Dad Todestag 2013

Dad Todestag 2013 Ich weiß, dass Du zwischendurch zu uns schaust. Du bist wie ein kleiner Kobold der uns über die Schulter schaut. Die Zeit vergeht wie im Fluge. einmal umgedreht ist ein Jahr vergangen. Wie ist es Dir ergangen im letzten Jahr? Im Wohnzimmer sehe ich Dein Bild, auf dem Du uns lächelnd anschaust. Ich bin traurig sowieso. Der Schmerz ist nach wie vor tief in mir. Ich glaube ich habe bis heute Deinen und auch den tod von Mom noch nicht richtig verarbeitet. Zwischendurch verdränge ich die Tatsache, dass Du vor einem Jahr von uns gegangen bist. Dann denke ich: „Es ist mal wieder an der Zeit, anzurufen!“ Die Zeit vergeht und bleibt nicht stehen. Vor ein paar Tagen habe ich im Radio Sailing gehört. Kurz danach hörte ich Over The Rainbow und musste unweigerlich an Dich denken. An Mom habe ich gedacht und daran, wie wir so