Erster Todestag von meinem Dad 2012

Erster Todestag von meinem Dad 2012 An meinen Dad… Ein Jahr ist es nun her, dass Du von uns gegangen bist. Oft sitze ich am Eßzimmertisch, höre Musik und denke an Dich. Ich denke an die Zeit zurück in der Du noch unter uns warst. Es sind meine Gedanken an die vielen Gespräche, die wir in den letzten Jahren geführt hatten. Auch denke ich an die vielen Abende zurück, die wir in den Monaten vor Deinem Tod miteinander verbringen durften. Das Denken fällt an Tagen wie diesen besonders schwer. In mir ist eine tiefe Trauer. Ich habe das Gefühl, dass ich schreien möchte. Doch es bleibt still in mir und um mich herum. Oft fällt es schwer die Gegenwart so anzunehmen, wie sie ist. Zwischendurch kommen noch immer die Gedanken: „Ich möchte mal wieder anrufen.“ Ich schließe die Augen und sehe Dich, wie Du im Sessel sitzt. Du sitzt auf

Frühling

Frühling

Frühling Es ist an der Zeit die Ruhe zu genießen… Einige Zeit ist es her, dass ich meine Gedanken in Texte verpackt habe. Nach fast einem viertel Jahr glaube ich, wieder auf dem richtigen Weg zu sein. Nicht aufgeben, sondern nach vorne muss ich schauen. Ruhe und zu mir selber finden ist mein jetziger Gedankengang. Endlich ist es Frühling! An den Wochenenden nehme ich mir die Zeit, lange Spaziergänge zu tätigen. Das Rauschen der Blätter in den Bäumen wird wieder bewusst wahrgenommen, welche sich im Wind bewegen. Die Vögel werden immer aktiver. Besonders schön ist es, wenn mein Blick zum Boden wandert und ich am Wegesrand die Vorboten des Frühlings erblicke. Krokusse fangen an zu blühen und geben dem Boden eine ungeheure Vielfalt an Farben. Kein trübes SCHWARZWEIß mehr. Es scheint, als wollen mir alle sagen: „Lebe den Augenblick noch bewusster“ Genau das tue ich. Mein Leben und denken beschränkt