Women@Work


















Women@Work
Gehörst Du zu den Frauen, die sich im Heimwerken "versuchen" möchten?
Gehörst du zu den Frauen, die selber anpacken möchten?
Gehörst Du zu den Frauen, die etwas tun möchten?

Gehörst Du zu den Frauen, die sich bisher nicht getraut haben?

Das muss nicht (mehr) sein! 

Bereits zum fünten Mal organisierte Hornbach das Special Women@Work. Über 100 Teilnehmerinnen
waren im Baumarkt Wuppertal angemeldet. Es ist kaum zu glauben: Alle Veranstaltungen, die bun-
desweit angeboten wurden, waren restlos ausgebucht!

Eine halbe Nacht lang war der Baumarkt ausschließlich in Frauenhand. Den interessierten
Teilnehmern wurden verschiedene Projekte näher gebracht:

Kreative Wände gestalten
Dübeln/Wandbefestigungen
Laminat und Vinyl verlegen 
Holz verarbeiten
Fliesen verlegen

Zunächst einmal könnte man nun denken: "Ich bin interessiert, aber ich mag keine Vorträge, die 
vollkommen trocken und realitätsfern sind!" 

Trocken war nicht einmal der Empfang für alle interessierten Frauen, die sich angemeldet hatten.
Bevor die einzelnen Gruppen zu den jeweiligen Projektflächen geleitet wurden, gab es Sekt oder 
nicht alkoholische Getränke. 

Begleitet wurde der Umtrunk mit der Begrüßung seitens der Marktleitung. 

Die wichtige Frage ist natürlich: Wie war es denn bei den einzelnen Projektflächen? War es Unter-
richt, wie damals in der Schule? Wie kann oder muss ich mir so etwas vorstellen? Eines vorweg:
Der theoretische Bereich war bei dieser Veranstaltung nur das Beiwerk des Ganzen. Nicht ohne Grund
läuft alles unter dem Begriff Woman@Work und nicht Woman@derSchulbank.

Theorie kannst Du Dir aneignen: Lesen in Büchern oder das Anschauen von sogenannten Lernvideos 
sind nur zwei dieser Möglichkeiten. Tricks, Tipps und Kniffe bekommst Du dort nicht vermittelt.
Praxis ist ein Fremdwort. Und das Verständnis, warum etwas ist, wie es ist, ist dort kaum zu 
entdecken.

Gibt es etwas Interessanteres, als selber einmal mit dem richtigen Werkzeug und den entsprechenden 
Matrialien, Möglichkeiten und Ratschlägen Hand anzulegen? 

Stelle Dir vor, Du hast noch nie eine Bohrmaschine in der Hand gehalten und hast nun die Möglichkeit
das Gerät auszuprobieren, ohne aus der heimischen Wand einen "schweizer Käse" zu machen. Stelle Dir
vor, Du stehst vor einer Wand und bekommst praxisnah vermittelt (weil Du alles selber ausprobieren
darfst), wie sie sich ohne Tapete verändern kann. Würdest Du Dir zutrauen, Laminat nach einer 
Videoanleitung zu verlegen?

Stelle Dir nun vor, dass Dir mit Praxisübungen ganz neue Möglichkeiten aufgezeigt werden. Vor 
allen Dingen: Dir wird die Scheu genommen. Die Scheu davor, selber etwas zu probieren. Einen 
Handwerker kann man später noch zu Rate ziehen. 

Heimwerken wird zum Erlebnis. 

Ein Erlebnis, welches nicht nur in Männerhand gehört. Jeder von uns hat die Fähigkeit etwas zu 
bewegen. 

Während der Praxis kamen natürlich Fragen auf, die zur Zufriedenheit der Teilnehmer beantwortet 
werden konnten. Zusätzlich wurde versucht, theoretische Fragen direkt in die Praxis umzusetzen. Was
passiert, wenn.... 

Im Anschluß daran, gab es für uns Mitarbeiter die entsprechende Belohnung:
Strahlende Gesichter. Frauen, die mit einem guten Gefühl nach Hause gingen. 

Während des Abends wurde für das leibliche Wohl gesorgt: Den Teilnehmern und auch den Mitarbeitern
wurde ein leckeres Buffett geboten. Dort kamen sowohl die Teilnehmer untereinander, als auch mit
den Mitarbeitern ins Gespräch.

Alles in Allem war es ein gelungener Abend; Zufriedene Teilnehmer, zufriedene Mitarbeiter. Aufgrund
der sehr positiven Resonanz glaube ich sehr stark daran, dass dieses Event im nächsten Jahr 
wieder stattfinden wird. 

Als kleiner Anhang ein kleiner Teil der Mitarbeiter, die dafür gesorgt haben, dass auch dieses Jahr
Woman@Work zu einem Erfolg wurde:

woman@work2017

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Warum schreibe ich

warum
















Manches Mal frage ich mich: Warum schreibe ich? Wer bin ich?
Was hat es mit dieser Internetseite auf sich.

Ich erinnere mich an meine ersten Zeilen, die ich hier veröffentlicht habe.
Diese Zeilen entstammen meinem damaligen Tagebuch. Damals schrieb ich meine Gedanken 
auf Zettel und hatte sie überall liegen. Später schrieb ich Tagebuch - auf Paspier -
zu Zeiten, in denen es noch keine erschwinglichen Computer gab.

Letzendlich ist mein Blog eine Weiterführung meiner damaligen Gedanken.
Als ich jung war, schrieb ich alleine für mich die Gedanken auf. 
Zu meinem eigenen Ärger, war meine Partnerin zu dieser Zeit der Meinung, meine Tagebücher zu lesen.

Warum? Es gab für mich keine plausible Erklärung. Was bewegt einen Menschen, die Tagebücher des
Anderen zu lesen? Von einem auf den anderen Tag faßte ich keinen Stift mehr an, um meine Gedanken
nieder zu schreiben. 

Erst Jahre später begann ich wieder zu schreiben. Doch es gab einen Unterschied:
Wenn nun jemand meine Gedanken "lesen" möchte, erleben möchte, was mich bewegt, braucht er nur die-
sen Blog zu verfolgen. 

Die Frage nach dem "Warum?" hat sich für mich wie eine Seifenblase entwickelt. Sie ist zerplatzt.
Einfach so. Das, was ich schreibe, sind keine Geheimnisse. Es sind meine manchmal wirren Träume,
die ich zu papier bringe. Mehr nicht. Träume, Gedanken und Wünsche. Es ist das, was in jedem von 
uns schlummert.

Versuche es auch einmal. Es befreit. Du kannst träumen und Deine Träume niederschreiben. Niemandem
müssen Deine Zeilen gefallen. Für niemanden müssen sie wichtig sein. Entscheidend ist das, was Du 
denkst, wie du Dich dabei fühlst. 

Manches Mal sind es nur Wortspielereien, die mich beschäftigen. Ein anderes Mal denke ich über sehr
komplexe Themen nach. Für mich ist es der Gedankenaustausch mit mir selber. 

Sicherlich freue ich mich, wenn ich anderen Menschen mit meinen Wortspielerein im Bereich 
Spiegelbild der Seele eine Freude bereiten kann. auch freue ich mich, wenn ich meine Bildzusammen-
stellungen in den Weiten des Internets wiederfinde. 

Durch Euch wandern meine Gedanken in die Welt hinaus. Dafür danke ich jedem einzelnen Leser!


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Träumen

















Es ist Zeit zum Zräumen. Kannst Du Dich an Deinen letzten Traum erinnern? Und hast Du Dir einmal
Gedanken über dessen Bedeutung gemacht? Zu Beginn meiner Gedanken überlege ich, was als Traum 
bezeichnet wird:

"Ein Traum ist eine psychische Aktivität während des Schlafes."

Mal ehrlich: Erinnerst Du Dich daran, was Du die letzte Nacht geträumt hattest? Oder die Nacht 
davor? Im Grunde genommen erinnern wir uns an kaum einen Traum. Das ist aber auch nicht tragisch.
Schließlich, träumen wir ja nicht nur von positiven, sondern auch von negativen Dingen.

Man sagt, in den Träumen werden die Erlebnisse des Tages verarbeitet. Um das beurteilen zu können,
müßte man sich eingehend mit der Traumdeutung auseinandersetzen. Ebenso mit der Bedeutung des 
eigenen Traumes. 

Um ehrlich zu sein: Eine gewisse Zeit habe ich mich damit beschäftigt. Doch als ich mich in den
Weiten des Internets schlau machen wollte, wurde es mir zuviel. Hat nicht jeder Traum seine
individuelle Bedeutung? Und muß ein Traum etwas bedeuten?



















Träumen kann so schön sein. Vor allen Dingen dann, wenn man sie aktiv erlebt. Ich sitze gemütlich
im Wintergarten mit einer Tasse Kaffee. Ich schaue den Hunden beim Spielen zu. Um mich herum ist
aus dem Haus nichts zu hören. Kein Fernseher, keine Musik, kein Lärm erreicht mich. 

Zwischendurch schließe ich meine Augen. Ich stelle mir vor, wie es wäre, jetzt am Meer spazieren 
zu gehen: Das Rauschen der Wellen zu hören, den Sonnenaufgang anzuschauen. Ist es nicht viel 
schöner, zwischendurch zu träumen, den Alltag hinter sich zu lassen und sich etwas schönes 
vorzustellen?

Diese Zeiten sind für mich genau die Zeiten, in denen ich bewußt Träume. Es sind meine eigenen 
kleinen Träume, die mir niemand nehmen kann. Die wenige Zeit die wir auf unserem Planeten sein 
dürfen, sollten wir viel öfter mit diesen kleinen und positiven Momenten genießen.

Versuche zu träumen. Schließe Deine Augen und stelle Dir etwas wurderschönes vor. Tauche ein in 
diesen kleinen Moment. Anders ausgedrückt: Es ist Zeit zum Träumen.
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